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FrühlingszwiebelnZwiebeln zählen zu den ältesten Gemüsen, die die Menschheit kennt. In West- und Zentralasien wurde vor ca. 5.000 Jahren von Steppenbewohnern entdeckt, daß die Zwiebeln bestimmter wildwachsender Lilienpflanzen nicht nur essbar und würzig, sondern auch sehr gesund sind. Frühlingszwiebeln erinnern mit der kleinen, rund 4 Zentimeter dicken Knolle, den weißen Schaft und grünen Blätter unweigerlich an Lauchgemüse. Hier unterscheiden sie sich jedoch grundlegend durch die für die Zwiebel charakteristischen Röhrenblätter. Besonders zart und mild sind sie in der Frühsommersaison zu genießene, obwohl der Anbau beinahe das ganze jahr lang stattfindet. Die Zwiebel ist zudem reich an ätherischen Ölen, Vitaminen und Mineralstoffen und enthält antibiotische Stoffe, die die Abwehrbereitschaft des Organismus stärken. Diese Stoffe wirken allerdings nur, wenn die Zwiebeln roh verzehrt werden. Aufgrund ihres hohen Wassergehalts sind Frühlingszwiebeln nicht lange lagerfähig ! In der Thai Küche finden Frühlingszwiebeln sehr oft Verwendung. Sie werden meist kleingeschnitten zu pfannengerührten Wok-Gerichten dazugegeben und unter Rühren sehr kurz zusammen mit dem Gericht angebraten. Sie verleihen dem Gericht einen leckeren Geschmack und das frische grün ist fürs Auge ebenfalls ein Genuß. Frühlingszwiebeln kann man kleingeschnitten gut einfrieren und bei Bedarf einfach im gefrorenen Zustand dem Wokgericht hinzugeben. Die asiatischen Frühlingszwiebeln sind meist kleiner als die hierzulande erhältlichen, aber man kann die europäischen Frühlings, oder auch Lauchzwiebeln genannt, gut verwenden. Wo gibt es asiatische Lebensmittel online?
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