Thailand

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SWISS

Swiss fliegt von Deutschland über Zürich nach Thailand. Ab Zürich startet einmal pro Tag eine Maschine nach Bangkok. Zubringer gibt es aus Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg und Stuttgart. Die Preise für Thailand Flüge liegen im gehobenen Bereich bei ca. 1000 Euro je nach Saison.

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Flugplan und wichtigste Flugstrecken

SWISS hat gute Verbindungen nach Thailand von Deutschland aus. Die Zubringer starten regelmässig zum Flughafen Zürich und von dort geht es weiter nach Bangkok in der Regel mit einem A340-300. Die Flugzeiten sind entsprechend der Flugzeiten nach Zürich etwas länger als ein Direktflug von einem deutschen Flughafen und liegen ca. bei 14 Stunden.

SWISS Airbus 340
copyright: SWISS

Bewertung

Das Gründungsjahr von Swiss International Airways ist 1931. In den frühen 30er Jahren kam es zu einer Ausdehnung der Flugflotte mit Typen wie Lockheed L-9 Orion, Curtiss AT-32C Condor, Douglas-Maschinen. Nach Kriegsende im Jahr 1945 wurde der Flugbetrieb wieder gestartet und das Streckennetz wurde um Langstreckenflüge in die ganze Welt ausgedehnt. Hierzu gehörte dann auch die Ausstattung mit moderneren zweimotorigen Maschinen (Bsp. Convair CV 240). In den 50er Jahren richtete sich der Standard an denen von United Airlines aus, hier vor allem bei der Pilotenausbildung und des Servicepersonals der Hostessen und Stewards. Im Jahr 1953 wurde die Charterfluggesellschaft Balair gegründet. Ende der 50er Jahre begann man die Flotte um Jetflugzeuge zu ergänzen, unter anderem wurden Düsenflugzeuge des Typs Convair CV 990 erworben. Die Kurz- und Mittelstreckenflotte wurde Mitte der 60er Jahre ausgebaut. Im Jahr 1969 wurden konstruktive Betriebsrationalisierungen in Kooperation mit KLM und SAS durchgeführt, um Großraumflugzeuge zum Einsatz bringen zu können. Anfang der 70er Jahre war die Fluggesellschaft durch Währungskrise, Tarifchaos und Fluglotsenstreiks gebeutelt. Die 70er Jahre waren wiederum durch Flugflottenausbau geprägt, Streckennetzerweiterungen auf das Ziel China und der Gründung einer zweiten Chartertochter (CTA). 1983 führte Swissair drei Klassen ein, da man die Business Class etablierte (bisher: First und Economy Class). Im Jahr 2001 war jedoch das Ende der Fluggesellschaft besiegelt und die Fluggesellschaft ging in die Insolvenz. Die Gründe sind vielfältig und nicht abschließend geklärt. Wahrscheinlich sind die finanziellen Belastungen durch Übernahmen und Beteiligungen ein Grund, ebenso die Terroranschläge in den USA mit einhergehenden Liquiditätsengpass für die Fluglinie. Seit 2005 gehört der Flugbetrieb zur Lufthansa und rangiert nun unter dem Namen "swiss". Der Heimatflughafen der heutigen Fluggesellschaft ist Basel, das Drehkreuz Zürich (ZRH) und Genf (GVA).
 
Die Besitzverhältnisse sind aktuell eindeutig geklärt, denn Swiss gehört heutzutage zur Lufthansa. Die Flottenstärke lag im Jahr 2001 bei 76 Flugzeugen. Hierunter unter anderem Flugzeuge des Typs Airbus A310-332, McDonnell Douglas MD-11, Airbus A321-111 , Airbus A320-214, Airbus A319-112 und Airbus A330-223.

Das Streckennetz ist heute national und international ausgerichtet, zu den heutigen Zielen gehören unter anderem die Schweiz, Portugal, Großbritannien, Irland, Italien, Malta, Slowenien, Frankreich und Spanien. Das Passagieraufkommen beträgt im Jahr rund 14 Millionen Fluggäste. Drehkreuz ist Zürich.

Die Swiss International Airline gehört seit dem Jahr 2006 der bekannten Star Alliance an, die heute größte Fluggesellschaftallianz weltweit

Das Erscheinungsbild ist bei swiss recht nüchtern. Die Grundfarbe der Maschinen ist weiß, die Heckflosse ist rot lackiert und mit einem weißen Kreuz versehen.

Service, Sauberkeit, Personal und Pünktlichkeit

Die Reiseklassen sind Swiss Economy Class, Swiss Business Class, Swiss Business Jet und Swiss First Class. Die Bewegungsfreiheit der höherwertigen Reiseklassen ist natürlich größer, standardmäßig gibt es jedoch einen Sitzabstand von  81,5 cm und eine Sitzbreite von 44 cm. Es gibt unterschiedliche Angebote, so zum Beispiel flächendeckend das TV Programm, Musikkanäle, Music on demand, Videospiele auf A330 und A340 und Digital Player (nur auf Business Jet Services). Im Allgemeinen wird das Personal mit „gut“ bewertet  und das Essen an Bord als gut bis ausreichend.

2010 wurde SWISS mit einem Business-Traveller Award für Flüge innerhalb Europas und Flüge nach Nordamerika ausgezeichnet.

Sicherheit

Im Ranking in der Welt engagiert das Flugunternehmen auf Platz 20. Zählt man die jüngste Vergangenheit ab dem Jahr 1970 dazu, so ist in diesem Jahr durch einen Bombenanschlag ein Absturz einer Convair CV-990 Coronado HB-ICD zu verzeichnen. Im Jahr 1979 gab es eine Bruchlandung auf dem Flughafen in Athen einer Douglas DC-8-62 HB-DIE. Der letzte verheerende Unfall datiert aus dem Jahr 1998 wo eine McDonnell Douglas MD-11 HB-IWF bei Halifax wegen einem Brand in der Elektronik abgestürzt ist.

Webseite

http://www.swiss.com


 

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